Anna-Mariia Kostiuk
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Presse · Leonberg

LeoZeit: Schatten – das Echo der Geschichte in Leonberg

17. Dezember 2025 · Anna-Mariia Kostiuk

LeoZeit: Schatten – Cover

LEONBERG — Aus Leonberg kommt ein literarisches Großprojekt: Die in der Stadt lebende Autorin Anna-Mariia Kostiuk hat mit „LeoZeit: Schatten“ den ersten Band ihrer Fantasy-Reihe LeoZeit vorgelegt. Das knapp 400 Seiten starke Werk ist inzwischen als Hardcover erschienen.

Alicia mit dem bernsteinfarbenen Amulett
Alicia – und das Amulett aus Bernstein

Eine Reise zwischen zwei Welten

Leonberg – Schauplatz von LeoZeit
Leonberg – Schauplatz zwischen Gegenwart und 1614

Im Mittelpunkt steht Alicia, die erst seit Kurzem in Leonberg lebt – und bereits sieht, was allen anderen verborgen bleibt. Zwischen dem heutigen Leonberg und dem Jahr 1614 wird ein geheimnisvoller Duft von Pomeranzen zu ihrem Wegweiser durch die Jahrhunderte. Jenseits einer hauchdünnen Grenze liegt ein zweites Leonberg, in dem es niemals warm wird – und aus dem seit vierhundert Jahren jemand herüberblickt.

Alicia und Leo, der Leonberger Welpe
Alicia und Leo, der Leonberger Welpe

Um einen im Jahr 1614 gefangenen Jungen zu retten und die beiden Welten wieder zu trennen, muss Alicia sieben Blütenblätter finden – sieben Schlüssel, für die sie jeweils mit etwas bezahlt, das sie nie zurückbekommt. Und das alles, ehe der erste Schnee fällt.

Georg, der Junge aus dem Jahr 1614
Georg – gefangen im Jahr 1614

Die historische Ebene ist eng mit der Herzogin Sibylla von Anhalt verknüpft – einer realen Figur der württembergischen Geschichte. Die Inspiration für die Atmosphäre des Romans fand die Autorin im Leonberger Pomeranzengarten, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Sibylla von Anhalt
Sibylla von Anhalt

Künstlerische Zusammenarbeit

Das Buchprojekt ist ein Gemeinschaftswerk: Der Künstler Vitalii Kostiuk begleitet die Welt von LeoZeit mit Illustrationen und visueller Gestaltung. Aus dieser Zusammenarbeit entstand auch das Gemälde «Wächter Leo», das im Rathaus an Oberbürgermeister Tobias Degode überreicht wurde – mehr dazu im eigenen Beitrag. Weitere Einblicke in das Schaffen von Vitalii Kostiuk gibt es auf vkostiuk.de.

Projektdetails

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